Mein Name ist Susanne Krone und das erste mal in Berührung mit Yoga bin ich 2007 in einem Ashram in Kapstadt/Südafrika  gekommen. Meine dortige Yogalehrerin, Mutter Yogeshwari, beeindruckte im hohen Alter durch ihre körperliche Flexibilität und Anmut, aber vor allem durch ihr liebevolles und offenes Wesen.  Seitdem ist Yoga, in seinen vielen Facetten, mein Lebens- und Lehrweg geworden und wie in jeder guten Beziehung gab und gibt es auch hier viele Höhen und Tiefen, die mich letztendlich dazu bewegten, eine Lehrer Ausbildung zu machen.

2016 schloss ich diese 500 hrs+ Hatha-Yogalehrer Ausbildung  ab und begann zu unterrichten.

Schon früh verlagerte sich  mein Unterrichtsschwerpunkt immer mehr auf eine achtsamkeitsbasierte Praxis  und die Förderung der Selbstwahrnehmung und Selbstbestimmung, was mich 2018 zum traumasensitiven Yoga TCTSY*  brachte.

TCTSY* ist eine empirisch belegte Methode nach David Emerson und dem Trauma Center Boston. Diese Form des Yogas richtet sich an Menschen mit chronischer PTSD (Posttraumatischer Belastungsstörung) und Komplextrauma-

tisierung. Bei Interesse an TCTSY* und denen von mir diesbezüglich angebotenen Kursen klicken sie bitte hier.

 

Der reguläre Unterricht beinhaltet eine ausgewogene Mischung aus Asanas (dynamischen und statischen Körperübungen), Pranayama (das gezielte Lenken des Atems) und Meditations- und Entspannungsübungen. Ziel ist es, die Wahrnehmung und das Bewusstsein für die verschiedenen Bewusstseinsebenen (Körper, Psyche, Geist und Wesen) zu verfeinern und diese in Einheit zu führen. Dabei wird der achtsame Umgang mit sich selbst (Ahimsa) in den Fokus gestellt.