Mamananda

 

Der Name Mamananda ist entstanden aus der Kombination Mama, für Mutter und Ananda, Sanskrit für wahrhaftige und dauerhafte Freude. Diese ist nicht, wie so vieles in unserem weltlichen Leben, an externe Objekte gebunden. Im Gegensatz zu vergänglichem Vergnügen und oberflächlichem Spass, entspricht Ananda unserem wahren höchsten Selbst und die daraus resultierende Freude.

 

Mamananda steht für das Erwecken von Ananda durch liebevolle Selbstfürsorge. Es ist das Empfangen des schöpferischen Impulses, das bedingungslose und hingebungsvolle Nähren und Gebären des höchsten Ausdruckes überfließender Liebe.


Mein Name ist Susanne Krone. Das erste mal in Berührung mit Yoga bin ich vor 9 Jahren gekommen. Seitdem ist es in seinen vielen Facetten mein Lebens- und Lehrweg geworden. 

2013 habe ich eine 3-jährige Ausbildung zur Yogalehrerin bei meinem langjährigen Lehrer gemacht.

Ich bin Mutter zweier lebhafter Töchter und habe während beider Schwangerschaften stark von der Yogapraxis profitiert. Nicht nur hat es meinen Körper optimal auf das Erlebnis der Geburt vorbereitet, sondern auch schon während der Schwangerschaft für ein sehr starkes Bindungserlebnis zwischen  mir und meinem Kind gesorgt.

Mein Unterricht beinhaltet eine ausgewogene Mischung aus Asanas (dynamischen und statischen Körperübungen), Pranayama (das gezielte Lenken des Atems) und Meditations- und Entspannungsübungen. Ziel ist es, die Wahrnehmung und das Bewusstsein für die verschiedenen Bewusstseinsebenen (Körper, Psyche, Geist und Wesen) zu verfeinern und diese in Einheit zu führen. Dabei wird der achtsame Umgang mit sich selbst (Ahimsa) in den Fokus gestellt.

Seit Frühjahr 2018 bilde ich mich nun in Traumasensitivem Yoga TCTSY - nach David Emerson und dem Trauma Center Boston fort. Diese spezielle Form des Yogas richtet sich an Menschen mit chronischer PTSD (Posttraumatischer Belastungsstörung und komplexer Traumatisierung.